IT VERKS!!!Friday, November 7. 2008
jubeljubelfreufreu!
seit einigen tagen sitze ich daran, meinen neuen server zum laufen zu bringen, und zwar so wie ich es will... diese eierlegende wollmilchsau soll meiner vorstellung nach fungieren als: DHCP-Server, DNS-Server, SAMBA-Server, FTP-Server, HTTP-Server, Router, VDR. Soweit, so gut, funzt schon alles, bis auf Router und VDR. beim routing bin ich immernoch am herausfinden, welche die beste methode sei, um die aktuelle config der iptables nach dem neustart wieder reinzuwürgen. bis jetzt hat noch keine so richtig gefunzt. beim vdr ist das problem, dass keiner zu wissen scheint, was das problem ist. aufgebaut habe ich ein mischsystem aus dvb-s und -t. zwei dvb-s-budget-karten und eine dvb-t-usb-box sollen hier ihren dienst verrichten. nimmt man eine sendung per dvb-t auf, funzt alles wie gehabt. doch will man etwas per dvb-s aufnehmen hängt sich der vdr auf und startet sich neu, woraufhin er wieder abschmiert usw usf... insofern kann ich fast behaupten der fertigstellung und somit dem zeil schon um einiges näher gekommen zu sein. außerdem danke ich allen, die mir mit rat zur seite standen und auch denen, die mir nicht geholfen haben dafür, dass ich mir am ende meine frage durch rtfm selbst beantworten konnte, nun ein stück schlauer und nicht mehr auf deren hilfe angewiesen bin. alles, was bis jetzt schief lief habe ich alleine wieder richten bzw. überhaupt zum laufen bringen können, auch wenn es zeit und verdammt viel nerven gekostet hat. achso, was ich vielleicht noch für die unwissenden erwähnen sollte: das system setzt nicht auf ein windohv, sondern auf ein linux debian auf. zu all dem spaß konnte ich natürlich keine fertige distribution einsetzen ala reinschieb, insta, geht, sondern durfte mit hilfe von DDP erstmal eine testing-version aka lenny draufkippen, die noch nicht ganz rund läuft. der grund dafür: der chipsatz vom motherboard ist zu neu und wird von dem aktuellen stable-kernel noch nicht unterstützt. wenn mich etwas wirklich aufregt ist es der punkt, dass man als open-source nicht-business-user eigentlich immer nur die letzte hardware generation wirklich nutzen kann, und vielleicht nicht einmal die in vollem umfang. durch diesen chipsatz funzen auch der ton und die graphikbeschleunigung noch nicht -> vorerst keine musik in der küche. bleibt also fast nichts mehr zu tun... also nochmal zur übersicht: DHCP: X DNS: X SAMBA: X FTP: X HTTP: X NAT: . VDR: . des mit der firewall/iptables wird noch weng gefrickel, da weiß ich aber, woran ich bin und wie es funzt. beim vdr wirds scheinbar was längeres, also doch wieder nur die lumpige handvoll sender vom dvb-t zur verfügung... mal schauen, wanns funzt. the next next step... oder so ähnlichThursday, June 12. 2008
So, nun ist es also doch noch soweit gekommen. ich bin jetzt offiziell ein Fürther...
der umzug lief letzten samstag und die wohnung ist an und für sich wunderbar, wäre da im hintergrund nicht eine genossenschaft, bei der man nachfragen muss, ob man denn überhaupt eine waschmaschine aufstellen darf. wahrscheinlich darf ich demnächst noch einen antrag mit dreifachem durchschlag einreichen, wann ich austreten darf. aber nun mal von vorne, bevor wir überhaupt einziehen konnten, musste clocki ja seine sucht befriedigen und hat emsig kabel ohne ende durch die wohnung verlegt. der ganze kabelstrang läuft in einem kleinen kämmerlein, auch kabuff genannt zusammen. doch wie sollte es auch anders sein, ich erwische beim bohren natürlich kabel (man merke hierbei an, dass an dieser stelle KEIN "ein" steht). bei meinem glück habe ich nicht nur ein, sondern gleich drei und nicht nur einfache telephon- oder stromkabel, sondern antennenkabel durchtrennt. so lernt man seine nachbarn auf jeden fall auch einmal ganz schnell kennen. doch hilfe nahte und ich bin maddin immernoch tierisch dankbar. so hatten wir die kabel innerhalb von zwei stunden wieder geflickt und die nachbarn konnten etwas verspätet ihre tagesschau kucken. bin ich nur froh, dass das ganze vor der em passiert ist. nun waren alle patch-, sat-, telephon- und sonstigen kabel verlegt und der tag des umzugs war gekommen. los ging es morgens um 0800 und es waren auch fast alle pünktlich. kräftig schwitzend wurde der lkw immer voller und siehe da mein plan ging auf: der laderaum war voll und alles war drinnen, sodass wir nur einmal fahren mussten. in fürth angekommen das ganze jetzt also rückwärts. nachdem die möbel alle durch das sehr enge treppenhaus wieder in einen zweiten stock gehievt worden waren, gab es erst einmal eine pause mit stärkung. so ein sit-in auf der straße ist übrigens nicht nur kräfte-erneuernd, sondern bringt einem viele belustigte oder gar auch beneidete blicke ein. das tragen nahm dann auch mal ein ende und so blieb nur noch eins: der SCHRANK. das ding sieht gut aus und bietet gut platz, ist dafür aber bescheiden auf- und abzubauen. wenigstens ist in der wohnung die denke hoch genug, sodass wir den schrank locker im liegen zusammensetzen und ihn danach aufrichten konnten. fehlten nur noch die rückwände und die türen. um die wackeligen rückwände zu befestigen brauchte es viele hände und noch mehr humor. nachdem das nun auch geschafft war konnte der schrank in die ecke wandern und die türen wurden angebracht. ich muss zugeben, wenn man 10 hände hat, lässt sich der schrank doch relativ einfach aufbauen. und nachdem wir komischerweise alle noch vor kraft gestrotzt haben, wurde das bett auch gleich aufgebaut. leider mussten wir hierbei verluste melden. nun steht die wohnung voll und die dinge müssen verräumt werden. natürlich konnte ich es ohne ein funzendes lan nicht lange aushalten und so ließ ich es mir nicht nehmen drei nächte in besagtem kabuff zu sitzen um alles ordentlich zu verbauen, aufzulegen und zum laufen zu kriegen. eigentlich wollte ich ja meinen schönen serverschrank hierfür benutzen, doch dafür hätte ich einen durchbruch zur küche gebraucht, da ich sonst die tür nicht mehr hätte öffnen können. also hält jetzt ein norwegisches regal dafür her, meinem equip einen unterschlupf zu bieten. zigfach habe ich überlegt, wie das ganze denne aussehen soll, wie wo welche kabel laufen und vor allem wohin. doch nun denke ich ist mir das ganze recht gut geglückt, es funzt alles und sieht dazu noch wahnsinnig ordentlich aus. hinterher hab ich mir sogar die mühe gemacht alles zu erfassen und niederzuschreiben, denn wenn einmal etwas geändert werden soll, weiß ich in einiger zeit nicht mehr genau, wie alles aufgebaut ist. jetzt liegt der ordner mit der docu ordentlich mit im regal und ist immer griffbereit.
!!!VICTORY!!!
connection established wie bei jedem umzug ging natürlich auch hier was zu bruch, aber wenn schon, denn schon dachten wir uns und prompt, als wir fertig waren... etwas tragisches hat die ganze sache aber noch. am ende der tragerei hat mein sprunggelenk beim auftreten ein hörbares und sehr schmerzendes knirschen von sich gegeben und seitdem kann ich den fuß wieder nicht gerade auf den boden setzen. so wird es mir kaum möglich sein am sonntag aufs spielfeld zu gehen, trotzdem würde ich mich freuen, wenn wieder ein paar leute zum zuschauen kommem würden. jetzt darf ich noch drei bis vier wochen warten, bis ich wieder ins netz komme. den luxus einer umts-tages-flat kann ich mir ja schließlich nicht jeden tag leisten. bis dahin muss ich wohl doch öfter auf das internet-cafe um die ecke ausweichen, welch spaß. naja, vielleicht lässt mich ja ein lieber nachbar seinen zugang mitnutzen, ich bin ja schon bekannt. finally!!!Monday, December 31. 2007
tjaha, sieht so aus als wäre es endlich vollbracht. die frage ist jetzt nur, was damit passieren wird. dazu kommt ja noch das release in den nächsten tagen von einem rennomierten gamecube hacker.
da das ganze auf der 24c3 vorgestellt wurde, gehe ich mal von einer gewissen authentizität des hacks aus und hadere der dinge die da noch in den nächsten wochen folgen werden. in erster linie kommt es mir persönlich ja nicht darauf an gebrannte spiele zu spielen, wie es ja schon seit längerem mit diversen chips möglich ist, sondern den wii vielleicht auch einmal endlich zu etwas anderem zu benutzen. die möglichkeiten sind ja schier unbegrenzt: das ding hat wlan, bluetooth, usb und vor allem verbraucht es wenig strom, was ihn ja fast zum optimalen surf-und-medien-rechner oder gar zum server macht. der einzige mäkel ist, dass man den wii nicht an einen normalen monitor anschließen kann, aber vielleicht bekommt man da ja noch was hin. mit diesem hack wäre der kleine kasten sogar DER car-pc, wo er ja praktischerweise sogar schon von haus aus mit 12V läuft. alles in allem sehr viele sehr schöne möglichkeiten, sollte es denn endlich soweit funktionieren. und in diesem falle wäre es mir sogar den garantieverlust wert :-) Nur noch vier mal schlafen...Monday, October 15. 2007
...dann ist es wieder soweit!!! Die KHS-LAN öffnet ihre Pforten und geht in die vierte Runde:
KHS-LAN vol4: ResurrectionNachdem die vol3 aus Mangel an Teilnehmern kurzfristig abgesagt werden musste ist es jetzt umso erfreulicher, dass alle 16 Plätze belegt sind und wir sogar noch mehr Plätze füllen könnten. Doch da spielt der verfügbare Raum leider nicht mit und wie die Hühner wollen wir ja nun doch nicht auf der Stange sitzen. Schließlich geht man auf eine LAN um Spaß zu haben und um sich zu erholen.
Auch diesmal findet die LAN wieder im Vereinsheim der Klosterhofspiele Langenzenn statt. Neben dem großen bestuhlten Raum im Erdgeschoss stehen uns noch ein Freizeitraum - mit Kicker, Flipper und Billard -, der große Saal unter dem Dach - auch auf einer LAN wird mit zunehmendem Alter mehr geschlafen - und eine vollausgerüstete Küche zur Verfügung.
Desweiteren gibt es auf der LAN etwas ganz besonderes: Internet. Nunja, Internet an und für sich ist ja heutzutage bei weitem nichts besonderes mehr, auf einer LAN hingegen schon. Gegen Aufwandskosten können die Teilnehmer ganz nach Bedarf Internetvolumen buchen. Damit keiner mehr bekommt, als wofür bezahlt wurde hat Merl ein einfach grandioses Programm geschrieben, dass den Hahn in diesem Fall einfach zudreht. Das Novum auf der KHS-LAN vol4: Resurrection ist, dass jeder User seinen aktuellen Verbrauchsstand ganz einfach über einen Webbrowser einsehen kann.
Unser Equipment beziehen wir auch diesmal wieder vom Team der
Zero-LAN.
Haben wir uns das letzte mal schon über einen 24-Port-Switch mit zwei Gigabit-Uplink-Ports für den Server gefreut, so ist unsere Freude nun mit einem 24-Port Gigabit-Switch noch um ein vielfaches größer. Doch auch bei 24-Ports sind wir uns inzwischen nicht einmal mehr sicher, ob diese auch ausreichen werden. Für den Notfall steht noch ein weiterer Switch mit 24 Ports zur Verfügung.
Nun bekommt jeder Teilnehmer Anbindung an ein superschnelles Gigabit-Netzwerk. Doch auch wenn der Durchsatz noch so groß ist kann das eigentliche Spielen gebremst und behindert werden. Hat man beispielsweise einen Ordner auf seinem PC im Netzwerk freigegeben, ist gerade in einem Spiel und ein anderer fängt an die freigegebenen Dateien zu kopieren, so kann der PC schonmal in die Knie gehen. Also muss man die Freigaben etwas bremsen, damit keine Probleme beim Spielen auftreten. Mit dem neuen Switch ist uns dies dank QoS (Quality of Service) möglich, was nicht mehr bedeutet, als dass die schnellen Spiele-Verbindungen auf der Datenbahn einfach Vorfahrt vor den dicken Datei-Brummis auf der rechten Spur haben.
Sogar auf unserer kleinen LAN gibt es einen Serverpark. Bis jetzt gibt es neben unserem KHServer noch zwei Gastserver.
Neben unserer Homepage wird es noch andere Dienste auf dem Server geben. Auf den letzten LANs hat sich ein eigenes Wiki als sehr praktisch erwiesen. Hier kann man nicht nur seinen Kommentar abgeben, sondern hat auch alle Informationen über die LAN und ihr Netzwerk auf einen Blick vor sich. Das praktische an einem Wiki ist, dass jeder jederzeit Informationen hinzufügen kann. Damit kann sich der User z.B. in die Turnierplanung einbringen, sich für das nächste Essen anmelden und Zitate zur allgemeinen Belustigung festhalten.
Den üblichen Kabelsalat wollen wir diesmal etwas in Grenzen halten. Das fängt schon beim Aufbau an.
So wurde zuvor peinlichst genau überlegt, wie und in welcher Reihenfolge wo welche Kabel verlegt werden. Damit es diesmal keine Kabel quer durch den Raum gibt, werden die Plätze im Nebenraum schon beim Aufbau mit Kabeln versorgt, die lang genug sind außen an der Wand entlang zu laufen. Steckdosenmangel wird es diemal auch nicht geben, da von vorn herein genügend Steckdosenleisten verteilt werden. So muss sich kein Teilnehmer beim Nebenmann einklinken und jeder hat einen separaten Stromnetzzugang.
Was natürlich auf keiner LAN fehlen darf sind die "Tons of Bullshit". Diesen Begriff könnte man im Zusammenhang mit einer LAN mit "Unmengen von Dingen, die man eigentlich nicht braucht, aber dennoch dabei haben muss, um sich vor anderen damit zu präsentieren" beschreiben. Gerade dieses mal, als ich angekündigt habe wirklich nur das Notwendigste mitnehmen zu wollen, werde ich herausgefordert nicht hinter den anderen Teilnehmern zurückzustecken. Dabei habe ich es gegen einen selbstgebauten Beamer wohl nicht wirklich leicht, aber vielleicht fällt mir noch etwas ein...
Alles in allem freuen wir uns alle schon gewaltig auf das kommende Wochenende und können kaum mehr warten. Ich hoffe ich habe euch einen kleinen Einblick geben können und vielleicht sehen wir uns auf einer der nächsten LAN-Parties.
Damit ich mir nicht wieder anhören muss, mit wieviel Fremdwörtern ich in der Gegend herumwerfe, habe ich diesmal versucht alles ausreichend zu erklären. Hoffe, dass mir das einigermaßen gelungen ist. Nachtrag: Games Convention 2007Wednesday, September 5. 2007
So, endlich bin ich wieder online und bin so endlich an unsere Bilder von unserem Besuch der Games Convention 2007 in Leipzig gekommen. Damit ein kurzer Bericht über unsere Pilgerfahrt:
Mittwochs um elf mache ich mich fertig und gehe vor die Haustür, damit ich ja nicht übersehen werde und die anderen nicht warten müssen. Promt fahren die Helden winkend an mir vorbei... Die Autofahrt verlief ohne Probleme und kurz vor Leipzig haben wir mitten in der Pampa eine Rast gemacht. Natürlich ganz dekadent mit heißem Kaffee aus der Thermoskanne, Milch, Zucker und Keksen. Die Unterkunft war auch schnell gefunden, nur die Vermieterin hat ewig auf sich warten lassen. Die "Herberge" untpuppte sich als eigentumswohnung mit drei Zimmern und einem Bad. Die Aussicht war auch wunderbar... Nachdem wir nun unser Zimmer bezogen haben, wollten wir die Stadt unsicher machen. Direkt um die Ecke zur nächsten Straßenbahnhalte und auf in die Stadt. Aber nirgends Fahrkartenautomaten zu sehen, hm... also erstmal einsteigen. Hier zeigt sich wo unser ganzes Geld hingeht; in jedem Waggon ein Geldkarten-Automat, einfach die Karte auswählen und mit der Geldkarte bezahlen. Das Geld wurde abgebucht, doch die Karte kam nicht aus dem Kasten. Sofort bei der Hotline angerufen, von welcher uns mitgeteilt wurde, wir hätten 15 Minuten um "in den Bahnhof an den Schalter" zu kommen um das Geld wieder zu bekommen. Eine halbe Stunde später - wir hatten den ganzen Innenbereich abgegrast - finden wir das Häuschen der Öffis dort gute 100 Meter außerhalb des Bahnhofs auf der anderen Straßenseite. Widerum eine halbe Stunde später haben wir die Tippse dort soweit, dass wir das Geld rückerstattet bekommen und können endlich eine Tageskarte lösen. Willkommen in Leipzig!!! Nachdem wir die Kneipengasse gefunden haben gingen wir in der Luise erstmal richtig gut essen und unseren Durst stillen. Später haben wir uns mit dl_´s Cousin an einem Brunnen, dessen Name mir gerade mal wieder nicht einfallen will getroffen und einen Biergarten unsicher gemacht. dort gab es sogar Maßkrüge :-) Auf dem Rückweg schon gut angeheitert hatten wir zuerst eine Menge Spaß, bis uns die Ente sonstwohin geführt und verirrt hat. So haben wir für einen Weg von knappen zehn Minuten über eine Stunde gebraucht... Naja, nachts war ich trotz des Brenoliums so klug vor dem Schlafengehen noch zu duschen. Frühmorgens, während ente, dl_ und die anderen Bewohner sich quasi um die Dusche/das Bad prügelten habe ich mich nochmal umgedreht und genüsslich noch weitergepennt. Die Gamescon war nicht besonders spannend, aber trotzdem wahnsinnig lustig. Ich lasse die Bilder einfach für sich sprechen. So, angestrengt und mit brennenden Füßen nach über zwölf Stunden on the run fahren wir nach Hause. back2web... mehr oder wenigerSunday, September 2. 2007
als ich am mittwoch zur games convention aufgebrochen bin war noch alles wunderbar, ich komme am donnerstag nachts nach hause und was ist... nix ist. da will ich mein review schreiben und kein netz. laut fraun schon seitdem ich weg war.
ich also am samstag bei der zentrale angerufen... "ja, wir haben derzeit massivst probleme mit den turbolink-modems, aber wir schicken bis spätestens mittwoch ein neues. am donnerstag nachmittag war immernoch nichts da, also nina und ich nach nürnberg in den shop. dort ohne probleme neu gegen alt getauscht, und uns wurde versichert, dass am montag eins losgeschickt wurde... hm... bis jetzt nichts gekommen. na toll, wieder das gleiche modell in die hand bekommen, sinn??? na hoffentlich tut es diesmal. kaum daheim das modem angeklemmt, und... nix iss! also erstmal rumprobiert, kann ja sein, dass ich was falsch gemacht habe. aber nein, geht sich nix. ANFALL!!! gleich wieder angerufen... also wieder ein neues. werd mir die nächsten tage wohl einfach eins bei ebay holen, eins, das funktioniert :-) mein rückblick zur GC07 kommt, wenn die bilder da sind über die odyssee einen drucker ins netzwerk zu bekommenTuesday, August 14. 2007
da ist man genervt, weil man jedesmal um etwas von einem anderen rechner zu drucken den rechner an welchem der drucker hängt anschalten und strom verbrutzeln muss. also klug gedacht und einen printserver gekauft (kaufen lassen vorerst...).
der server ist schnell konfiguriert, erkennt den drucker prompt richtig (haha, toller wortwitz...) und ist auch in der netzwerkumgebung zu finden. wenn man jenen drucker nun verbinden will wird man natürlich nach einem treiber gefragt. kein ding, mitgelieferte cd rein und suchen lassen. nur, dass windohv hier eben nicht selbst sucht, sondern genau die passende *.inf gefüttert haben will. da freut man sich umso mehr auf der kompletten cd keine *.inf zu finden, besser gesagt eine, die ihm aber nicht gefällt. also lange im netz suchen, aber wie sollte es möglich sein, nach ewig lange recherche nichts gefunden. Beim Hersteller gibt es natürlich keinen einfachen treiber zum runterladen, sondern nur packages an softwaremüll, den ja eh kein mensch braucht, aber welche unmengen an festplatte und zeit zum installieren brauchen. das ganze kommt natürlich als *.exe und nicht als *.zip, in welcer sich ja vielleicht ein treiber hätte verstecken können... also mal ein bisschen clicki-bunti betreiben. da windohv ja treiber anbietet einfach mal einen nehmen, der dem eigenen modell sehr ähnlich sieht. brav wird der drucker installiert, doch die testseite strahlt vor leere. unter eigenschaften nachgesehen fällt mir auf, dass man hier den treiber für den netzwerkdrucker ändern kann auf alle drucker, die schon einmal installiert waren. tadaa!!! also drucker an den rechner geklemmt und nochmals installiert (ich schlaukopf hatte ihn natürlich beim umstecken sofort deinstalliert...). danach wieder umgesteckt, mit falschem treiber installiert und danach unter eigenschaften den richtigen treiber ausgewählt, und man siehe und staune: es funzt einwandfrei! ich bitte die vielen rechtschreibfehler zu dieser stunde zu entschuldigen... P.S: morgen fahre ich endlich mal wieder aufs Summer-Breeze Festival. ich freu mich schon wie ein schneekönig!
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